Termin und Form der JHV 2022
Wir müssen ja die nächste Jahreshauptversammlung planen.
Wir gehen davon aus, der der Vor-Ort Termin in Herten dann wieder Ende Oktober sein wird (aber er ist noch nicht fest gebucht).
Im kommenden Magazin #148 wird zur Form der JHV eine Frage an Euch gestellt.
Da das Magazin sich leider verspätet stelle ich die Frage schon mal hier:
Hallo liebe ABBUC-Mitglieder! Wie Ihr ja mitbekommen habt, haben wir „dank Corona“ die letzten beiden Jahreshauptversammlungen nicht wie gewohnt im Bürgerhaus in Herten durchführen können. Aus der Not heraus hatten wir uns dazu entschlossen, die Jahreshauptversammlung digital durchzuführen, in einer reinen Online-Veranstaltung.
Carsten hat uns dankenswerter Weise die be‐ nötigte Technik aufgesetzt und verwaltet, dafür an dieser Stelle mein Dank!
Wir hatten natürlich im Vorfeld so unsere Bedenken, ob wir mit der Online-Variante je‐ dem Mitglied gerecht werden könnten. Kann jeder mit der jeweils vorhandenen Hardware teilnehmen? Werden alle, die etwas sagen wollen auch die Gelegenheit dazu bekommen? Wird es möglich sein „gesittet“ online miteinander zu reden, was in diesem Kontext insbesondere bedeutet, dass immer nur eine Person gleichzeitig reden darf ? Und – fast am wichtigsten - werden die Abstimmungen einfach aber trotzdem fälschungssicher möglich sein?
Ich denke, all dies hat gut funktioniert, auch und gerade Dank der großartigen Moderation von Roland! Auch hierfür mein Dank!
Obwohl die letzte (Doppel-) Jahreshauptversammlung mit fast 8 Stunden deutlich länger gedauert hat als sonst üblich (es gab dieses mal ja auch viel zu besprechen) haben wir recht viel positives Feedback bekommen. Und erstaunlicherweise kaum negatives. Als Vorteil wurde zum Beispiel empfunden, dass man ohne den für einige Mitglieder doch recht langen Anfahrtsweg (teilweise mit Übernach‐ tungskosten) ausgekommen ist. Wir hatten in der Tat einige Mitglieder dabei, die bisher nie an der JHV teilnehmen konnten, einige sogar aus Übersee. Das fiel weiter gar nicht auf, weil Roland seine Moderation selbstverständlich ausschließlich auf Deutsch gehalten hat, was bei einem deutschen Verein so auch richtig ist. Im Chat wurden wichtige Punkte ins Englische übersetzt. Ein guter Kompromiss, wie ich finde.
Insgesamt hörten wir hinterher oft so etwas wie „das hat ja gut geklappt, das könnte man öfter so machen“...
Und genau deswegen fragen wir Euch nun: Sollen wir das öfter so machen? Es wäre denkbar, die bisherige Präsenz-JHV aufzuteilen in zwei Ereignisse:
Einmal die „reine juristische Jahreshauptversammlung“ als Online-Variante, dann wirklich nur mit den Themen, die für den ABBUC als Mitgliederversammlung relevant sind. Also ein gestrafftes Programm, das in einer perfekten Welt vielleicht ein bis zwei Stunden dauern wird, und beispielsweise an einem Sonntag durchgeführt wird, damit auch wirklich (fast) jedes Mitglied daran teilnehmen kann.
An einem anderen Tag dann im Bürgerhaus in Herten ein ABBUC-Mitglieder Treffen, mit allen anderen Themen die wir seit Jahren lieben und nun so vermisst haben: Ein allgemeines Zusammenkommen mit der Möglichkeit sich mit anderen Mitgliedern persönlich zu unterhalten, gemütlich bei Händler- und sonstigen Ausstellungsständen nach Schnäppchen fahnden, die Wahl der Soft- und Hardware Beiträge durchführen, interessanten Vorträgen lauschen, die Bundesliga-Ergebnisse feiern, beim ersten Spieltag mitdaddeln, die Berichte aus den Regionalgruppen verfolgen und ein gemeinsames Abendessen genießen. Für all dies hätten wir viel mehr Zeit, wenn wir den „offiziellen“ Teil der JHV davon getrennt ein paar Tage vorher Online durchführen.
Wie denkt Ihr darüber?
Sollen wir „nach Corona“ zurückkehren zum alten Schema Präsenz-JHV an einem Tag,
oder wollen wir es aufspalten in zwei Tage mit einer Online-JHV und einem Präsenz Mitglieder-Treffen?
Diskutiert gerne mit hier:
https://abbuc.de/forum/viewtopic.php?f=15&t=661